über 30 JahreIm Februar 1981 wurde unser erster Film für das Fernsehen gedreht. Mit dem Titel „Jeder braucht ein Du“ portraitierte dieser 30-minütige Film die engagierte Hilfe von Laien für psychisch Kranke. Realisiert wurde der Film für die Redaktion „Gott und die Welt“ im Auftrage des Westdeutschen Rundfunks.

Es folgten seit dem viele weitere spannende Dokumentationen und Reportagen für die unterschiedlichsten Redaktionen und Sender. Mehr dazu auf diesem Portal.
WDR

Hong Kong

Bis 1997 britische Kronkolonie - ist Hongkong heute das Tor zu China. Jung, modern, aufgeschlossen und doch traditionsbewusst präsentiert sich die Metropole der Welt.

Ein britisches Relikt ist die Doppeldeckertram. Für 20 Cent kann man mit ihr eine erste Stadtrundfahrt machen. So begann es auch für Hans Oberländer vor 7 Jahren. Der Globetrotter und Journalist ist mittlerweile hier zu Haus.

(O-Ton Hans Oberländer)

Während hier noch Kunst und Kitsch von gestern zu sehen sind, ist die Veränderung des Viertels gleich nebenan zu spüren. Junge, aufstrebende Künstler und Designer haben das Sheung Wan Viertel für sich entdeckt. Trotz deutlicher Veränderungen bleibt auch Altes: in der Ko Shing Straße findet man alles für die traditionelle chinesische Medizin. Für uns Europäer ist vieles davon schräg und absonderlich.

(O-Ton Hans Oberländer)

Ähnlich Skurriles bieten die Geschäfte gleich nebenan.

(O-Ton Hans Oberländer)

Luxus für die Toten und die Lebenden?

(O-Ton Hans Oberländer)

Ruhe findet man in der Stadt nur wenig. Hongkong ist geschäftig. Dazu passt auch die mit 800 Metern längste Rolltreppe der Welt: die Central-Mid-Levels Rolltreppe.

(O-Ton Hans Oberländer)

Direkt am Wasser und gegenüber von Downtown Hongkong die Avenue der Stars. Das Gegenstück zum berühmten Walk of Fame in Hollywood. Beim Wandeln auf den Sternen von Bruce Lee oder Jackie Chan genießt man einen faszinierenden Blick auf die Skyline der Stadt. Und der ist vom Boot aus noch besser. Für 15 Euro bietet die Dschunke zirka eine Stunde lang Ruhe vor dem Großstadtrummel. Vor 150 Jahren machten wilde Piraten die Gewässer vor Hongkong unsicher, bis die britischen Kolonialherren dem Treiben ein Ende bereiteten. Die Aqualuna ist eines von zwei Schiffen, die den alten Piratenbooten aus dem 19. Jahrhundert nachempfunden sind. Selbst die Mannschaft ist noch stilecht gekleidet.

(O-Ton Hans Oberländer)

Wer noch mehr Ruhe möchte, der ist in zirka 20 bis 30 Minuten mit dem Bus aus der 7 Millionen Einwohner Metropole im Grünen.

(O-Ton Hans Oberländer)

Langezogene Halbinseln und kleine Buchten kennzeichnen den Süden der Insel Hongkongs. Strandathmosphäre inklusive.

(O-Ton Hans Oberländer)

Eine wichtige Institution in der Stadt: der Hongkong Jockey Club. Zweimal wöchentlich finden im Happy Valley Pferderennen statt. Chinesen sind voller Leidenschaft fürs Wetten.

(O-Ton Hans Oberländer)

Gewinne darf der Jockey Club nicht machen. Überschüsse fließen deshalb sozialen Projekten zu, was die Bedeutung des Clubs noch mal erhöht.

(O-Ton Hans Oberländer)

Hongkong: Stadt zwischen geballter Lebensfreude und den glauben an böse Geister, die ganz modern vertrieben werden. Am Abend per Licht- und Lasershow.

Georgias Küste

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Mittelschweden mit dem Wohnmobil

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Nessie aus Mittelschweden

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Radfahren im Lubéron

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Smoky Mountains

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