über 30 JahreIm Februar 1981 wurde unser erster Film für das Fernsehen gedreht. Mit dem Titel „Jeder braucht ein Du“ portraitierte dieser 30-minütige Film die engagierte Hilfe von Laien für psychisch Kranke. Realisiert wurde der Film für die Redaktion „Gott und die Welt“ im Auftrage des Westdeutschen Rundfunks.

Es folgten seit dem viele weitere spannende Dokumentationen und Reportagen für die unterschiedlichsten Redaktionen und Sender. Mehr dazu auf diesem Portal.
SWR

Antwerpen

Antwerpen – der drittgrößte Seehafen Europas und der größte Hafen Belgiens.

Die Stadt liegt im Mündungsgebiet der Schelde und ihr Name stammt wahrscheinlich von „An de Warp – An der Warft“. Die frühen Siedler lebten nämlich auf flutsicheren Hügeln, den Warften. Seit dem 15. Jahrhundert berichtet die sogenannte Brabo-Legende von einem Helden, der einem Riesen die Hand abschlug und sie ins Meer warf: „Hand werfen“ – Antwerpen. So sei in Vorzeiten die Scheldemündung entstanden. Bis heute taucht das Symbol der „Hand“ in Antwerpen immer wieder auf.

Antwerpens Schätze lassen sich nicht nur bei Schönwetter entdecken. Apropos: Was verbindet die belgische Stadt außer dem gelegentlichen Regenwetter mit Deutschland? „…da wurde dann im Jahre 1577 der Maler Peter Paul Rubens geboren. Und als er 10 Jahre alt war, der junge Maler, starb der Vater und die Mutter zog mit ihren drei Kindern wieder nach Antwerpen. Rubens steckt wirklich in unserem Antwerpener Blut. Und hier wohnte dieser wunderbare Mann. Schon zu seinen Lebzeiten war das eine richtige touristische Attraktion.“ Neben Werken des großen Meisters beherbergt das Rubensmuseum auch noch dessen private Bildersammlung mit Gemälden von Zeitgenossen des Künstlers. Die Stadt Antwerpen hat eine ganze Reihe von Museen. Einige von ihnen wurden gerade erst in einem Neubau am Hafen vereint.

Im „Museum an de Stroom“, kurz MAS. Den Zusammenhang des modernen Gebäudes mit der Geschichte seines Standortes, dem Hafen, erklärt Direktor Jef Frelust. Eine Dauerausstellung soll die Verbindung Antwerpens über diesen Hafen in alle Herren Länder verdeutlichen. 11 Jahre Vorarbeit stecken im MAS-Museum. Auf acht Ebenen gibt es auch wechselnde Ausstellungen und die Dauerausstellung über die Geschichte des Hafens. 470.000 Objekte aus der Schifffahrtsgeschichte, über fremde Kulturen und die eigene Kulturgeschichte lagern neben diesen Ausstellungsstücken im Magazin des Museums. Die großen Glasfronten geben den Blick frei auf echte Segelschiffe, die hier ab und zu vor Anker gehen. Die Seefahrt und das raue Klima, wahrscheinlich waren sie mit ein Grund für die Erfolgsgeschichte des Genever.

Der beliebte Wacholderschnaps wird uns von Ronald Ferket vorgestellt. Zwei Sorten gebe es. Der Basisalkohol sei aus Roggen und Gerste gebrannt, aromatisiert mit Wacholderbeeren. Manchmal werde auch schon der Getreidemaische ein Anteil an Wacholderbeeren beigemengt und dann mit destilliert. Genever sei sehr beliebt und werde in ganz Belgien getrunken. Es gebe eine ganze Reihe großer und kleiner Brennereien und entsprechend viele Produkte.


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